Neuste Verlautbarung aus dem Könichreich

Faschings Poolparty am 22. Februar 2020

Die Letzte Poolparty ist kaum vorbei, da können wir euch schon mit großer Freude den Termin für die nächste Poolparty am 22.02.2020 bekannt geben.

Auch wenn es mit dem kleinen kleinen Aufenthaltsraum im Keller besser geklappt hat als erwartet, freuen wir uns euch mitteilen zu dürfen, dass wir diesmal wieder die ganze Schwimmhalle inkl. Aufenthaltsraum und Sauna zur Verfügung haben werden.

Das Thema der Poolparty wird Fasching / Karneval sein und wir freuen uns wieder auf viele ausgefallene und lustige Kostüme. Natürlich wird es auch wieder eine Kostümpremierung (um 22:30 Uhr) geben. Bei der der / die Gewinner*innen u. a. freien Eintritt zur Poolparty gewinnen können. Neuerung hierbei: Es kann auch als Paar oder Gruppe angetreten werden 🙂

Selbstverständlich wird es auch wieder Essensbestellung beim Dönermann um die Ecke geben. Wer also keine Selbstversorgung machen kann oder will, wird nicht verhungern ;D

Als letzte und finale Neuerung dürfen wir euch noch ein Update bei der Anmeldemaske bekanntgeben. Ab sofort gibt es ein neues Feld bei dem Ihr auswählen könnt, für wie viele Personen die Anmeldung gilt. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass viele Paare und Freunde sich gemeinsam anmelden und da die Teilnehmerliste ab sofort bei der Anmeldung generiert wird, bitte wir euch diese Funktion auch zu nutzen. meldet lieber eine Person zu viel an, als eine zu wenig.

Wir freuen uns auf die Faschings Poolparty und wünschen euch allen bis dahin Frohe Weihnachten, einen guten Rusch und ein frohes neues Jahr

Mit nassen Füßen

euer Markis-Poolparty Orga-Team

DSGVO- Aufregung umsonst

Folgende Antwort eines Freundes habe ich auf Facebook gefunden:

“Sehr geehrter Herr X….,

vielen Dank für Ihre Anfragen vom 30. April und 03. Mai 2018.

Eine Verbreitung dieser Antwort ist wünschenswert, sofern die Antwort vollständig wiedergeben und nicht einzelne Passagen aus dem Zusammenhang gerissen werden.

Gerne nehme ich vertiefend zu Ihren Fragen Stellung. Um Wiederholungen zu vermeiden, möchte ich jedoch eingangs erneut betonen, dass sich aus der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und den diese ergänzenden nationalen Gesetzen keine wesentlichen Änderungen der Rechtslage bei der Anfertigung und Verbreitung von Fotografien ergeben.

Das Anfertigen von Fotografien wird sich auch zukünftig auf eine – wie bislang schon – jederzeit widerrufbare Einwilligung oder alternative Erlaubnistatbestände wie die Ausübung berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO) stützen können. Diese Erlaubnistatbestände (nach geltender Rechtslage Art. 7 der geltenden EU-Datenschutz-Richtlinie 95/46/EG i.V.m. den nationalen Umsetzungsgesetzen) decken seit vielen Jahren datenschutzrechtlich die Tätigkeit von Fotografen ab und werden in Art. 6 DS-GVO fortgeführt. Die Annahme, dass die DS-GVO dem Anfertigen von Fotografien entgegen stehe, ist daher unzutreffend.

Für die Veröffentlichung von Fotografien bleibt das Kunsturhebergesetz auch unter der ab dem 25. Mai 2018 anwendbaren Datenschutz-Grundverordnung erhalten. Es sind, wie ich bereits in meiner Antwort ausgeführt habe, keine Änderungen oder gar eine Aufhebung mit Blick auf die Datenschutz-Grundverordnung vorgesehen.
Die Ansicht, das Kunsturhebergesetz werde durch die DS-GVO ab dem 25. Mai 2018 verdrängt, ist falsch. Das Kunsturhebergesetz stützt sich auf Artikel 85 Abs. 1 DS-GVO, der den Mitgliedstaaten nationale Gestaltungsspielräume bei dem Ausgleich zwischen Datenschutz und der Meinungs- und Informationsfreiheit eröffnet. Das Kunsturhebergesetz steht daher nicht im Widerspruch zur DS-GVO, sondern fügt sich als Teil der deutschen Anpassungsgesetzgebung in das System der DS-GVO ein. Eine gesetzliche Regelung zur Fortgeltung des Kunsturhebergesetzes ist nicht erforderlich. Ebenso führen die Ansätze anderer Mitgliedstaaten, die sich in allgemeiner Form zum Verhältnis von Datenschutz und Meinungs- und Informationsfreiheit verhalten, in der praktischen Umsetzung nicht weiter und führen nicht zu mehr Rechtssicherheit.

Die grundrechtlich geschützte Meinungs- und Informationsfreiheit fließt zudem unmittelbar in die Auslegung und Anwendung der DS-GVO ein, insbesondere stellen sie berechtigte Interessen der verantwortlichen Stellen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO dar. Die DS-GVO betont, dass der Schutz personenbezogener Daten kein uneingeschränktes Recht ist , sondern im Hinblick auf seine gesellschaftliche Funktion und unter Wahrung des Verhältnismäßigkeitsprinzips gegen andere Grundrechte abgewogen werden (Erwägungsgrund 4). Zu den von der DS-GVO in diesem Zusammenhang genannten Grundrechten zählt ausdrücklich auch die Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit.

Ich würde mich freuen, wenn die vorstehenden Ausführungen dazu beitragen, Ihnen Ihre Befürchtungen zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

xxx

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
– Bürgerservice –
E-Mail: Buergerservice@bmi.bund.de”

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